Geschlossene Gotteshäuser & Mentholzigaretten

Ein Montag wie im Bilderbuch:

  1. Zu spät aufgewacht
  2. Keine Zeitung im Briefkasten
  3. Ein übellauniger Mensch am Bahnhof, der nichts besseres wusste, als Kontakt mit mir aufzunehmen
  4. Laptop im Zug vergessen
  5. Nette Telefongespräche (viele!) mit dem SBB Fundbüro, die so überhaupt gar nichts gebracht haben.

Mittags wollte ich dann in die Kirche gehen – die Kirche schien mir ein guter Platz zum Sterben. Leider war die Kirche geschlossen. (Kirchen sollten doch offen sein! Gopferdammi! Äxgüsi.)

Ich brauche Ferien! Dringend! Sofort! Okeoke. Nur noch 3.5 Tage bis zu unserem Abflug nach Odessa. Ich freu mich! Dann können mir alle gestohlen bleiben. Alle Fundbürodamen, alle Männer mit Mundgeruch, alle, alle, alle.
Herzlich, Hasenherz

PS: Am Samstagabend wurde ich mal wieder angesprochen. Von einem sehr süssen Dreiundzwanzigjährigen. Bald gebe ich ein Buch heraus mit den besten (und den verrücktesten) Anmachsprüchen. Dieser hier ging so:
Er: Hallo!
Ich: Hallo.
Er: Rauchst Du Mentholzigaretten?
Ich: Nein.
Er: Da bin ich froh!
Ich: Ich auch.
Er: Ich heisse übrigens… etc.

3 Gedanken zu “Geschlossene Gotteshäuser & Mentholzigaretten

  1. Ich möchte aber nicht, dass Du mir gestohlen bleibst! Dich würde ich sogar nach Odessa mitnehmen – und das ist ein Kompliment. Nicht, dass das angenehm wäre für Dich. Wir braten nämlich Spiegeleier auf heissen Typen. Und da Du ja ein heisser Typ bist, könnte das für Dich unter Umständen eher anstrengend werden. Hehe.

  2. Mag ja sein, dass mir eine leichte Röte zu Gesicht gar nicht schlecht steht, aber bei solch überschwänglichen Komplimenten geht es doch eher ins tiefe Rot – dennoch wäre ein Urlaub egal wo mit Euch zweien wohl eine höchst vergnügliche Vorstellung! Und trotzdem werde ich wiederum vergnüglich in Italien sitzen und an lustige Momente in Odessa denken und die Erzählungen freudig erwarten!

    Doch genug der Röte meinerseits, wünsche meinen favorite HOT Chicks mega viel Spass und jede menge Genuss in der frechen, fröhlichen, lauten, gestylten und bis zur Dekadenz aufgemotztent Stadt Odessa!

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