Langeweile vertreiben! Husch! Husch!

Die wieder fallenden Temperaturen sollen uns nicht von der Tatsache ablenken, dass Frühling ist. Wir sitzen also an einem Samstag Vormittag auf unserem Balkon oder auf der Treppe vor unserem Haus, trinken Kaffee aus einer grossen gelben Tasse, sind noch etwas müde vom Freitag Abend, der irgendwie verrückt war und langweilen uns einbisschen. Zeit also für ungewöhnliche Unternehmungen, die die Langeweile vertreiben! Wir könnten also folgendes tun:

  • All seine Kleidungsstücke nach Farben sortieren.
  • Am Hauptbahnhof mit dunkler Sonnenbrille und schwarzem Anzug durch eine mit Löchern versehene Zeitung Menschen beobachten.
  • Sich auf die Zunge eine Bildergeschichte tätowieren lassen.
  • Wasserballone auf Passanten werfen und dabei irre lachen.
  • Bei den Nachbarn klingeln und nach Mohnsamen fragen.
  • Zur Tramhaltestelle spazieren und dort den Ticketautomaten aufwändig mit Luftschlangen dekorieren.
  • Verschieden Freunde, die sich untereinander nicht kennen, jetzt sofort alle gemeinsam für heute Abend zum Abendessen einladen.
  • Das Fahrrad aus dem Keller holen, gründlich reinigen und mit Klebebuchstaben Sachen wie „Drahtkatze“, „Friedrich Heinrich Constantin der Vierte“ oder „Fahrdichum“ auf das den Rahmen schreiben.
  • Sich in der Sammlung des Kunsthauses Zürich neben die Pferdeskulptur legen und Schlafgeräusche machen.
  • In ein Brautkleidgeschäft gehen und dort mindestens 3 Brautkleider anprobieren. (Wenn du ein Mann bist, ist das bestimmt noch lustiger.)
  • Auf Ron Orp Zürich folgendes Inserat schreiben: „Hi! Ich wollte schon immer mal Zürich sehen. Zürich im Frühling soll sehr schön sein. Wer begleitet mich über Ostern in die Stadt an der Limmat?“
  • Blumen in Weingläser pflanzen.
  • Ein paar Facebookfreunde, die sich untereinander nicht kennen aber gut zueinander passen könnten, miteinander über die Funktion „Freunde vorschlagen“ bekannt machen.
  • An der Bahnhofstrasse sehr engagiert für „die vom Aussterben bedrohten Felsenkauzkräuterbärtlinge“ Geld sammeln.
  • Das Fenster zur Strasse hin mit einer Szene aus der Weihnachtsgeschichte bemalen.
  • Ein fiktives Tagebuch schreiben.

4 Gedanken zu “Langeweile vertreiben! Husch! Husch!

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