In den Winden im Nichts

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Gestern war ich mit Vanalia, Biene, Angi-Peter und Sepp im Ballett. Wir haben „In den Winden im Nichts“ geguckt und es war wirklich ausserordentlich schön. Zum Träumen schön. Angi-Peter hätte sich ein paar Instrumente mehr gewünscht und Vanalia ist nach der Vorstellung die Treppe runtergehopst und getänzelt.

Heute ist ein grosser Tag. Biene hat Geburtstag und Vanalia hat extra für sie eine Buchvernissage mit dem sinnigen Namen „Süsse Sünden“ (was Biene zweifelsohne ist – eine Sünde wert) organisiert. Das wird bestimmt ein Spass. Wie alles gelaufen ist und ob Klohbrillenschlange alle Töne getroffen hat, erzähl ich euch morgen.

Happy Birthday, Biene!
Hasenherz

2 Gedanken zu “In den Winden im Nichts

  1. Ja, der Sound war lasch. Sonst wars sehr angenehm für das Auge, da die Farben alle so gut zueinander gepasst haben. Aber irgendwie gings da immer nur um Sex und so. Also, zumindest hat das so ausgesehen.. Was war denn genau die Story? Oder ist das so wie bei der modernen Poesie und Malerei? Stimmung wirken lassen und die hermeneutische Betrachtungsgier unterdrücken?
    Schlussfolgerung: Hat sich gelohnt. Aber ich sterbe jetzt nicht vor Entzücken. Kann mich grad noch zurückhalten.

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