Leicht und fatalistisch

Habe Muskelkater. Auch im Kopf. Vielleicht hab ich wirklich zuviel nachgedacht? Vielleicht sollte ich mich von meiner Neigung es der Eisprinzessin nachzumachen und viiiiiiiiel nachdenken, verabschieden und mal einwenig an der Stange tanzen? Wär doch was!

Hab ein aussergewöhnlich gutes Buch gelesen. „Die Hunde und die Wölfe“ von Irène Némirovsky. Schön zu lesen. Wunderbar leicht literarisch, mutig, einfühlsam, tief, streichelnd. Für alle, die sich in ihrem leisen Fatalismus bestärkt fühlen möchten.

Viele Grüsse,
Hasenherz

PS: Hier noch ein lustiges Bild (ein Muskelkater-Vergess-Bild):

Zwei Hasen

5 Gedanken zu “Leicht und fatalistisch

  1. lieber wolferl
    das ist so: der rosa hase, der weiss nicht, ob er flöhe hat. der blaue hase ist so nett und schaut nach (und wie er nachschaut!). also, eigentlich gehts darum, dass man am anfang denkt die beiden häschen machen sowas wie hasen-kamasutra. dabei schaut der blaue hase nur nach, ob der rosa hase flöhe hat (und er hat flöhe). hmm… comprende?

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