Nach dem Fieber

Da steht ein Baum in einer Frühlingswiese und eine Strasse führt nach Irgendwohin.

Da steht ein Baum in einer Frühlingswiese und eine Strasse führt nach Irgendwohin.

*bläh!* Krank zu sein ist unglaublich nervig. Da liegt man im Bett und fiebert vor sich hin, ist irgendwo gefangen zwischen Traumwelt und sich ähnelnder Wirklichkeit. Langsam aber lässt das Fieber nach und ich kann wieder einigermassen geradeaus sehen.

Irgendwo zwischen Sonntagabend und heute hat es mir die Sicherung rausgehauen, ich hab sie mühsam wieder einschrauben müssen und da hab ich zu mir selbst gesagt: „Fertig lustig. Also, echt. So geht das nicht, wirklich nicht. Herzchen, das Leben auf der Überholspur ist ja gut und recht und auch ziemlich lustig und auch nicht unbedingt langweilig, aber irgendwann muss Schluss sein. Zuviel ist zuviel.“
Nun bin ich also guten Mutes und starken Willens nicht mehr am Notausgang rumzulungern sondern mal wieder einen Fuss an die frische Luft zu setzten. Das ist gut, denn sonst gleicht mein Gesicht bald meinem Herzen: Totenbleich.

Frühling! Rote Wangen und eine wasserabweisende Windjacke für den Fall, dass es regnet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s