Komm, wir lehnen uns gegen den Wind

Zurück aus Münster. Den Kopf voll mit neuen, wohlgewählten Worten. Heute bin ich zweimal fast gestorben. Einmal auf dem Flug zurück nach Zürich und einmal beim Mittagessen – es war unheimlich kalt in Münster. Etwa 10 Grad und windig. Und ich hab draussen gesessen.

Dann wurde ich noch auf ein neues Buch aufmerksam gemacht:
Halbnackte Bauarbeiter

Die Fantastischen Vier sagen was ganz fantastisch Schönes:

Doch wir mieden den Sturm, liegen daheim.
Wir alle bauen diesen Turm, schließen uns ein,
um sicher zu gehen bleibt jeder allein
und mit Sicherheit gehen wir genau daran ein.

Komm, wir lehnen uns wieder gegen den Wind
und wir erleben den Regen, dessen Wege es sind,
wenn wir schicksalsergeben uns im Tal begegnen
um Tränen zu zählen, im Rinnsal des Lebens.

Einen schönen 1. August wünsch ich euch!
Hasenherz

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