Ein Leben wie Schlangenzungen

Gestern hatten wir Geschäfts-Weihnachtsessen. Das war lustig. Leider haben die Mädels und Jungs hier weniger Sitzfleisch als die in meiner früheren Buchhandlung. Um Mitternacht waren wir zu Hause und das stocknüchtern. Das ist gut, denn jetzt bin ich nur einbisschen müde. Und das auch nur, weil Thesi (bei ihr durfte ich übernachten) und ich noch lange geschwatzt haben. Thesi hat einen Kater der „Mehl“ heisst. Der war äusserst anhänglich und es tut gut mal eine anhängliche Katze zu erleben, denn Timos Psycho-Katzen sind sehr psycho und gar nicht anhänglich.

Am Weihnachtsessen wurde mir aus der Hand gelesen. Es hiess ich hätte Glückssterne in der Hand und eine Lebenslinie wie eine Schlangenzunge. (Ich verbitte mir jegliche Deutungsversuche!)

Lese gerade „Memoiren eines alten Arschlochs“ von Roland Topor. Sehr lustig und sehr beweglich.

Auf dass der Tag sich schnell dem Abend zuneigt!
Hasenherz

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