Hochzeitsreise zur Eigernordwand

Weihnachten. Bei mir ist bis gestern Abend keine klassische Weihnachtsstimmung aufgekommen. Obwohl mein Weihnachten in Köln sehr, sehr schön und sehr gemütlich war. Fantasmus und der Schöne sind die schönste Gesellschaft, die man sich wünschen kann – auch in dunkler Zeit. So sensibel, so feinfühlig, so umsorgend, so selbstverständlich. Und die Familienweihnacht gestern in Basel kam zuerst einem Kulturschock gleich. Als ich mich aber eingelassen habe, war es warm und weich. Mein Lieblingscousin hat mir dann auch versprochen, mir einen Heiratsantrag zu machen, zu gegebener Zeit. Meine Grossmutter hat natürlich allen erzählen müssen, wie er mich damals hat heiraten und die Hochzeitsreise die Eigernordwand hoch hat machen wollen. Süss, nicht?

Morgen gehts ab nach Nürnberg und da freu ich mich sehr darauf. Die Tschickens und ich im Märchenland. Was gibts Tolleres? Genau. Nichts. Ach, es ist schön Ferien zu haben!

Wünsche euch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hasenherz

PS: Hab im Zug von Zürich nach Köln „Das Nilpferd“ von Stephen Fry gelesen. Fantastisch! Und im Zug von Köln nach Basel „Liebe pur“ von Yael Hedaya. Präzise. Ein sehr präzises und von der Komposition her ein herausragendes Buch. Beide sehr zu empfehlen!

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