I really fucked it up this time

Diese Woche war eine zum aus dem Kalender streichen. So eine eine-Katastrophe-nach-der-anderen-Woche. Man denkt: Jetzt ist aber gut. Und schon tritt die nächste Katastrophe ein.

But it was not your fault but mine
And it was your heart on the line
I really fucked it up this time
Didn’t I, my dear?

Das einzig schöne an Katastrophen-Wochen ist, dass man merkt, wie viele Menschen man um sich hat, denen man nicht egal ist.
Hab in den vielen öden Wartezeiten zwei Bücher gelesen. „Vom Missgeschick der Tugend“ von Marquis de Sade und „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ von Stephenie Meyer. Ersteres war flüssig zu lesen, interessant und dann doch ab und zu etwas verstörend. Zweiteres war gute Unterhaltung und perfekt für Wartezimmer.

Jetzt aber neigt sich diese Woche dem Ende zu und ich freu mich auf eine neue, frische, unverbrauchte.

4 Gedanken zu “I really fucked it up this time

  1. gut an katastrophen-wochen ist ja auch, dass man so lieder hört wie little lion man und dann ist alles etwas weniger schlimm.

    warst du am konzert?

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