Der Boden, auf dem alles wächst

Das ist also so ein Abend, der in seiner Unzulänglichkeit trotzdem gelingt. Es war nicht einfach. Und du, Badana, hast es einfacher gemacht. Erträglicher. Ich lebe und liebe und hadere und bei allem, was ich tue oder eben nicht tue, bist du anwesend. Du bist sozusagen der Motor, das Herz, die innere Schlagader. Ich verzweifle manchmal an dir – wir erzeugen Wärme und genau diese Wärme lässt mich am Leben. Mich an dich zu krallen, wenn ich zu sinken drohe, mich an deiner Stärke aufzuladen, dich aus dem Abgrund zu ziehen, das alles gibt mir Sinn und Halt. Sei gewiss: ich bin da und gehe nicht weg. Du bist großartig. Du bist der Boden, auf dem alles wächst. Und ich danke dir dafür. Danke, Süße, du bist ein Geschenk. Ohne dich wären alle Ausschweifungen der bloße Gang zur Bank. Volim te.

2 Gedanken zu “Der Boden, auf dem alles wächst

  1. Ich? So schön, das wusst ich nicht. Hab mich eher als steinernes saures Frolein empfunden an diesem Abend. Deine Umarmung hat gut getan, mich weich gemacht. Du bist einer der einzigen Menschen, der das kann – mein Weichspüler in pinker Montur, das kuulrauchende Oberhaupt von Jugendgangs. Volim i ja tebe. Cmok.

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