U male se scharlachrot a

Scharlachrot“ von Patent Ochsner höre ich immer mal wieder gern zwischendurch. Heute gerade auch. Ein seltsames Wochende. Mit einigen Fugenmomenten. Habe viel geredet, lange Gespräche im Regen geführt, fuhr ins Appenzell, nach Basel, hatte kalt und dann wieder warm und der Hunger hielt sich in Grenzen. Gestern Abend dann eine sehr entspannte Begegnung, die mich Lächeln gemacht hat, weil sie eine unaufgeregte Klarheit in sich trug.

Glück ist wirklich was seltsames. Habe gerade wieder eine Glücksphase. Bin unglaublich wahnsinnig glücklich. Dauernd. Und das ohne speziellen Grund. Dann tanze ich in der Küche, morgens um 6, lächle im Zug vor mich hin, könnte weinen, habe Angst, dass es vorbei geht. (Denn ich weiss, es geht vorbei und kommt wieder und geht vorbei und kommt wieder und geht vorbei… Du weisst, worauf ich hinaus will.) Es ist schon ein extrem grosser Luxus, wenn man sich sein Leben so gestalten kann, wie man möchte. Wenn man jede erdenkliche Freiheit hat, wenn sich seine Sorgen auf die Steuererklärung und unerledigte Aufgaben beschränken. Natürlich: Wenn man sich Ziele gesteckt hat, ist es oft ein Kampf, diese zu erreichen und wirklich nicht immer ganz leicht. Aber trotzdem: Pipifax.

Man sollte sich seine Tage mit Phantasie gestalten.

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