One-Week-Stand

Alleh hopp! Kopfsprung ins Thema.

Alleh hopp! Kopfsprung ins Thema.

Ich denke nicht daran, schlapp zu machen. Das wär ja noch schöner. Bin gerade ziemlich erkältet, haue mir Schmerzmittel rein und verbringe seltsam zeitlose Tage. Heute Abend haben wir Firmenjubiläum und es gibt natürlich – wie immer vor solchen Anlässen – noch die eine oder andere Notfallübung. Aber was soll’s. Im Moment kann mir das alles nichts. Ich habe ein Schutzschild, bin zu müde, zu verwirrt, zu erfüllt.

Und dann hab ich da noch dieses Experiment. Sozusagen ein Selbstversuch. Ich hätte nie gedacht, dass dieser funktioniert. Aber dafür sind Experimente ja da, nicht wahr? Dass man zu überraschenden Ergebnissen kommt.

Da bleibt einem nicht viel anderes übrig – weil man es sich schuldig ist – als zuzulassen, schauen, was das alles mit einem macht und so Zen-mässig aufs Beste hoffen. Ich bin zuversichtlich.

„Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.“ (Goethe)

Dass Augenblicke manchmal ewig dauern und die Ewigkeit nur einen Augenblick, wissen wir. Wenn ich wünschen könnte, dann würde ich mir wünschen, dass diese Ewigkeit vielleicht zwei, statt nur einer Woche dauert. Ok. Sagen wir drei.

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