Oh, mein Gott, bin ich müde heute. Es ist zum verzweifeln. Gestern abend waren die Tschiks bei Angi-Peter eingeladen. Die Biondas haben mal wieder wunderbar gekocht und Sepp hat tonnenweise Wein angeschleppt. Dementsprechend fühl ich mich heute. Die Tschiks sind manchmal herrlich lustig. Da geht es schlimmer zu und her als bei Bukowski. Details werden aber keine verraten.
Heute morgen im Zug hab ich mit Mühe und Not die Augen offen halten können. Lesen tu ich gerade ein ungewöhnlich leichtes, stimmiges Buch. „Die letzte Liebe des Monsieur Armand“
http://www.buch.ch/shop/bch_start_startseite/typhoonartikel/ID14571851.html;jsessionid=fdc-ej2tl0uo6b2.fdc61
Kater-Grüsse,
Hasenherz