Zwischenwelt unter Linden

Was für ein verrückter Tag! So langsam und zäh und seltsam. Ich hab mich wie ein Alien gefühlt. Und jetzt. Und jetzt bin ich sicher. Sicher im Gefühl. Ich bin einfach abgehauen. Verduftet. Hab einen klassischen Manson gemacht. Manchmal muss man seinem Gefühl vertrauen. Auch wenn es an Unhöflichkeit grenzt.

Ha! Übrigens: seit zwei Wochen riechen die Linden wieder. Und wie! Und ich, ich bin außer mir. Ein schöner Ort.

Sommerabend

Die Sonne brennt. Der Asphalt liegt heiß und leergefegt da. Ein paar Menschen lassen sich die Aare herunter treiben. Wir sehen oben von der Brücke zu, wie ihre Köpfe aus dem Blickfeld verschwinden. Der Verkehr rauscht und du blickst mich kurz von der Seite an mit diesen Augen, die größer und undurchdringlicher wirken als eben die Aare oder der Rhein. Keine Ahnung, woher du kommst oder wohin du gehst und ob du den Radwechsel mit Ungeduld betrachten magst. Keine Ahnung. Ich aber betrachte in diesem Augenblick, der eine Ewigkeit und eine Stunde dauern möge, mein Leben mit Geduld. Oder wie du so schön sagtest: „Ich bin gleichmütig und bescheiden. Und ich verachte Bescheidenheit.“

Eine kleine Gutenachtgeschichte in 5 Bildern

Überhöhte Geschwindigkeit

Überhöhte Geschwindigkeit

Leben ist manchmal wie Autofahren. Man biegt irgendwann in die Autobahneinfahrt, erhöht das Tempo und bevor man zweimal gezwinkert hat, ist man mit 220 Sachen unterwegs. Die Landschaft flieht vorbei und die anderen Verkehrsteilnehmer wechseln eilig die Spur. Irgendwann – ich bin gerade einem Lastwagen haarscharf entkommen – dringt das eigene leise Flüstern in mein Ohr: „Langsamer. Langsamer. Bremsen. Tempo drosseln. Langsamer. Laaaaaaangsamer!“ So fühlt sich gerade mein Leben an und irgendwann in der Freitagnacht, ich ging gerade zum dritten Mal eilig die Langstrasse hoch, kam das Warnsignal in meinem Hirn an. Verdammt. Jetzt denk endlich mal nach. Stopp!

Jetzt, nach vielen Stunden Schlaf und zombieartigem Halbwachzustand, komme ich endlich dazu nachzudenken. Zuerst denke ich über die Aussage von Philip Roth im TagiMagi-Interview nach.

Lasst uns kurz innehalten und nachdenken

Lasst uns kurz innehalten und nachdenken

Auf die Frage „Unlängst ist ein Buch erschienen, dessen Autor mehr Realität in der Literatur forderte. Die Kraft der Literatur als Medium der Erfindung habe sich erschöpft. Damit sind Sie wohl nicht einverstanden.“, antwortet Philip Roth: „Ich erfinde die Realität. Das ist mein Beruf als Schriftsteller: das Konstruieren einer überzeugenden Realität aus Worten. Nicht aus dem, was ich sah, als ich neulich die Strasse herunterspazierte. Das tun nur Nicht-Schrifststeller. Die Literatur, das Reich der Erfindung, ist der einzige Ort auf der Welt, in dem wir einen anderen Menschen wirklich kennenlernen können. Im Leben ist das nicht möglich. Wir haben keinen blassen Schimmer vom Wesen anderer, selbst wenn es sich bei diesem anderen um unseren Zwilling handelt. Eheleute, Verwandte, Bekannte – sie wissen genug übereinander, um den Alltag miteinander zu bewältigen. Mehr nicht. Nicht, weil sie Geheimnisse voreinander hätten. Sondern weil wir uns schlicht nicht vorstellen können, was in unserem Gegenüber vorgeht. (…) Sie werden keine andere Frau auf der Welt besser kennen lernen als Madame Bovary. Keine Seele wird Ihnen vertrauter werden als die Anna Kareninas.“ Vielleicht sollte ich mich selbst erfinden, um mich besser kennenzulernen? Nun, ich schweife ab…

Es ist erschreckend. Mir wird klar, dass ich mich seit einigen Tagen fühle, als wäre ich nackt. Ist mir zuvor gar nicht aufgefallen. Kennst Du dieses nackt-in-einer-

Ziemlich blödes Gefühl

Ziemlich blödes Gefühl

Menge-stehen-Traumgefühl? Genau so. Scham also. Hinzu kommt ein Zustand der Unbeweglichkeit. Wie ein gestrandeter Wal. Völlig ausgeliefert. Hast Du gewusst, dass man gestrandete Wale, wenn man sie nicht ins Meer zurück bringen kann, tötet in dem man sie sprengt? Kurz hab ich mir überlegt, ob diese Methode auch bei mir angebracht wäre.

Gestrandeter Wal mit Sprengstoff getötet

Gestrandeter Wal mit Sprengstoff getötet

Aber wie hat Kästner gesagt?: „Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat.“ Apropos Kästner: Mir ist aufgefallen, dass seine „Lyrische Hausapotheke“ unglaublich gern von unglücklich verliebten Männern verschenkt wird. Über das Warum würde es sich lohnen nachzudenken. Aber ich schweife schon wieder ab…

Die Frage ist ja: Was tun gegen das Nacktheits- und gestrandet-Gefühl? All die Pläne, in denen Dynamit oder Säure vorkommen, müssen verworfen werden. Übrig bleibt leider, leider nur gerade dies: Aufräumen. Loslassen. Und dann, nach all dem Aufräumen und Losgelassenhaben: Dem Monster ins Gesicht blicken. Und in den Augen des Monster spiegelt sich das andere Monster. Das dann ich wäre. Gruslig.

Spiegelbild

Spiegelbild

Wo der Donner grollt und Dinge verschwinden

Während meinen Ferien hab ich mich durch den Enquist gekämpft. War ziemlich anstrengend. Dieser fast schon religiöse Wahnsinn, dem „der Untersucher“ im Lauf des Buches anheimfällt, ist streckenweise kaum aushaltbar.  Dann hab ich „Der Vampir von Ropraz“ gelesen. Hat mir sehr gut gefallen! Ausserdem gelesen und für gut befunden: „Frühstück bei Tiffany„, „Parasiten-Person“ und „Die Schule der Frauen„. Einzig mit „Der Sommer ohne Männer“ hatte ich etwas Mühe (haha!). Ganz lustig und erstaunlich warmherzig fand ich „Das Ghetto-Sex-Tagebuch„.

Ein Zitat aus „Frühstück bei Tiffany“ hat mich sehr an mich in meinem diesjährigen Frühling erinnert: „Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf, Mr. Bell“, riet Holly ihm. „Das war Docs Fehler. Er hat immer wilde Geschöpfe nach Hause geschleppt. Einen Habicht mit einem verletzten Flügel. Einmal einen ausgewachsenen Rotluchs mit einem gebrochenen Bein. Aber man darf sein Herz nicht an wilde Geschöpfe verlieren: je mehr man es tut, desto stärker werden sie. Bis sie stark genug sind, in den Wald zu laufen. Oder auf einen Baum zu fliegen. Dann auf einen höheren Baum. Dann in den Himmel. So werden Sie enden, Mr. Bell. Wenn Sie nicht aufpassen und sich in ein wildes Geschöpf verlieben. Am Ende stehen Sie da und schauen in den Himmel. (…) Viel Glück: und glaub mir, liebster Doc – es ist besser, in den Himmel zu schauen, als dort zu leben. Solch ein leerer Ort; so trüb. Bloss ein Land wo der Donner grollt und Dinge verschwinden.“

Heute habe ich von Sabine Dörlemann, Verlegerin des Dörlemann Verlags, eine Mail bekommen, dass Sir Patrick Leigh Fermor verstorben ist. Traurig. Ich mag seine Bücher. Der Schlusssatz des Mails hat mich sehr traurig gemacht und gleichzeitig irgendwie hoffnungsfroh. Als ob gerade die Traurigkeit unendlich viel grössere Schönheit bergen würde: „Möge die Erde ihm leicht sein.“

Letzte Woche – als mich der Arbeitsalltag wieder einholte und die Müdigkeit Tag für Tag schwerer wog – hab ich unterwegs gerne die Gesichter der Menschen betrachtet, die zufällig an mir vorübergingen. Die kleinen Bewegungen – das leise Zucken der Mundwinkel, das Entgleisen der Augenpartie, die Hand, die gedankenverloren auf das Knie trommelt, der für Sekunden durchgedrückte Rücken, die Zähne auf der Unterlippe – haben mich sehr fasziniert. Ich habe mich gefragt, wer von diesen Menschen gerade glücklich ist und wer morgen nicht mehr sein wird. Und etwas wusste ich: Man muss sehr gesund sein, um Menschen so genau ansehen zu können. Man muss ausgeruht sein und froh.

Les sanglots longs, blessent mon coeur

Tout suffocant
Et blême, quand
Sonne l’heure,
Je me souviens
Des jours anciens
Et je pleure

Hätte ich in diesen zwei Wochen dem Wind einen Namen gegeben, wäre es der Deinige gewesen. Doch der Wind ist der Wind, der Wind und verdient keinen Namen. Zu unstet, zu selbstverliebt. In diesen zwei Wochen habe ich das Meer lieben gelernt und dann und wann – wie es bei einer grossen Liebe üblich ist – hab ich es verabscheut, verdammt und verflucht. Den Blick auf den Horizont gerichtet, die Wellen, die Wolken, die Sonne und meine Gedanken. Es war, als hätte man mir das Hirn herausgenommen, aus der Schädelschale, als hätte ich mein Innerstes auf ein Bänkchen am Beckenrand gelegt und wäre ohne alles ins Wasser gesprungen. Hätte ich dem Meer einen Namen gegeben, es wäre der Deinige gewesen. Doch das Meer ist das Meer, das Meer und verdient keinen Namen. Zu gross, zu mächtig, zu gewaltig.

Et je m’en vais
Au vent mauvais
Qui m’emporte
Deçà, delà,
Pareil à la
Feuille morte.

Hätte ich dem Licht einen Namen gegeben, wäre es der Deinige gewesen. Doch das Licht ist das Licht, das Licht und verdient keinen Namen. Zu gestalterisch, zu gleissend. Heute, nach diesen zwei Wochen, blicke ich auf meine Hände und sehe von der Sonne gebräunte, raue Hände, durch deren Finger die Welt geglitten ist.

Es kann gar nicht hell genug sein. Es kann gar nicht gross genug sein. Es kann gar nicht weit genug sein. Nur wenn es weh tut, ist es gut.

Der schönste Teil der Urlaubsvorbereitung

Endlich Ferien!

Endlich Ferien!

Mein Bücherregal ist grossartig. Eine kleine Bibliothek, wo es immer wieder etwas zu entdecken gibt. Folgende Bücher hab ich nach langem hin- und her als Ferienlektüre ausgewählt:

  • Siri Hustvedt: Der Sommer ohne Männer (Eine Empfehlung von Häschen und der Titel passt irgendwie.)
  • Annie Proulx: Schiffsmeldungen (Wenn ich schon aufs Schiff gehe…)
  • Andrej Szczypiorski: Den Schatten fangen (Szczypiorski ist schlicht und ergreifend immer gut.)
  • Truman Capote: Frühstück bei Tiffanys (Hab ich bis jetzt noch nie gelesen und Capote ist auf jeden Fall ein sicherer Wert.)
  • Celia Fremlin: Parasiten-Person (Da mag ich den Titel sehr und das Thema klingt spannend.)
  • André Gide: Die Schule der Frauen (Noch nicht gelesen. Wird Zeit.)
  • Jacques Chessex: Der Vampir von Ropraz (Hat mir der Verleger geschenkt und ich hab gerade Lust auf Tod, Geheimnis und Barbarei.)

Welche Bücher ich dann wirklich mitgenommen und welche ich dann auch gelesen habe, werde ich euch danach erzählen. Jetzt heisst es: Verweht, vorbei, nie wieder – Auf Wiedersehen & geniesst die Sonne!

Unter Huflattich begraben

Gestern war ein sehr seltsamer Tag. Einerseits mein letzter Arbeitstag vor meinen Ferien – was immer auch grossen Stress und viel Organisationsaufwand bedeutet – andererseits war ich seltsam durchlässig, empfindlich. Das gemeine daran, wenn man durchlässig ist, ist, dass die Menschen um einen rum das irgendwie riechen und immer noch einen oben drauf geben. Da hab ich zum Beispiel einem Freund gesagt (der gerade sehr traurig war, weil etwas Schlimmes passiert war): „Soll ich zu Dir kommen? Brauchst Du mich?“ Worauf er antwortete: „Darauf hab ich – ehrlich gesagt – keine Lust.“ Dieses schnöde „keine Lust“ hat mich verletzt. Weil meine Frage ein Freundschaftsangebot war, eines, das ich im vollen Bewusstsein drum, dass es sein könnte, dass er davon Gebrauch macht und ich um elf Uhr abends trotz unglaublicher Müdigkeit und eben Durchlässigkeit eine Stunde mit dem Zug zu ihm fahren müsste, gemacht habe. Nun. Von diesen Situationen gab es gestern einige. Mein Chef zum Beispiel liess mich beispiellos im Regen stehen, was mich dazu brachte mein Vertrauen in Frage zu stellen, mehr noch, fast an eine Verschwörung zu glauben.

Als ich dann heute Morgen aufgewacht bin, noch immer müde im Bett lag und über die Ereignisse des gestrigen Tages nachdachte, da empfand ich Scham und Ekel. Dann aber, als ich am Bellevue aus der Strassenbahn stieg und Badana auf der anderen Strassenseite stehen sah, mit ihren Kopfhörern auf und ihren schönen Lippen und den Locken und ich zu ihr rüber winkte und auf sie zu hüpfte, da hab ich all die Dinge und schlechten Gefühle weggewischt, „achwas!“ gesagt und „duspinnstdoch!“ und „zumglückhastduferien!“ und war in dieser reinen und unaufgeregten Form glücklich, die so viel schöner ist, als das aufgeregte Glück.

Ach ja. Gestern Abend war ich noch bei Gilg – sein Haus anschauen. Er lebt auf einem Hügel im Wald. Wir sind spazieren gegangen und haben Walderdbeeren gepflückt und dann lagen wir in der Wiese rum. Das war der einzige Moment gestern, in dem ich mich komisch wohl fühlte und den ganzen Mist gedanklich unter Huflattich und Sauerampfer begrub.

Geht tapfer unter

Ich lebe in verschiedenen Welten.
Montags, da geht die eine auf,
die andere geht tapfer unter.

Bei mir im Büro hat es viele von diesen Familienmenschen. Solche, die sich nach Langeweile sehnen und nach einem Quentchen Ruh. (Und hin und wieder eifersüchtig auf mein Leben schielen.) Manchmal, wenn ich mitten in meinem Wochenende stehe, gefüllt mit Rauch und lauter Musik, möchte ich sagen: Wisst ihr eigentlich wie schwer das ist? Dieses „mit den Hüften drehen“, dieses Getränk in meiner Hand? Wisst ihr, wie schwer es ist, die Lächerlichkeit auszuhalten, immer und immer auf 25 geschätzt zu werden und das seit Jahren? Wisst ihr, wie sich die Entzauberung anfühlt? „Ah, du findest mich cool? Ist das so? Du willst mich jetzt also küssen? Aber nicht etwa mit Zunge? Nein, ich komme nie mit dir ins Mascotte und auch nicht zu einem Fussballspiel. Nein, ich schmeisse keinen Trip mit dir und nein, ich heirate nicht.“

Ich lebe in verschiedenen Welten.
Montags, da geht die eine auf,
die andere geht tapfer unter.

Jeden Abend tausend Leben und in jedem tausend Möglichkeiten. Und zu jedem einzelnen sag ich nein. Manchmal bin ich müde, manchmal sehn ich mich nach Langeweile und einem Quentchen Ruh.

Ich lebe in verschiedenen Welten.
Montags, da geht die eine auf,
die andere geht tapfer unter.

Conversation

Bei uns in der WG gibt es ein eigentümliches Phänomen. Wir lieben es, alle zusammen in der Küche zu sitzen oder auf dem Balkon oder im Wohnzimmer und uns einen Schlagabtausch via Facebook zu liefern. Das heisst, wir sitzen nebeneinander und lachen uns kringelig über die Kommentare der anderen. Gestern war so ein Abend. Wir haben den Eurovision-Trash geschaut und das Ganze auf Facebook live kommentiert. Da haben sich dann natürlich auch noch weitere Freunde eingeschaltet und teilweise haben wir Tränen gelacht. Das war ein ausserordentlich lustiger Abend. Das witzige ist, dass ich – am Anfang des Abends – zu Häschen sagte, dass dies so ein typischer Abend sei, einer wie viele, den wir in spätestens zwei Wochen vergessen haben. So im Stil von: „Hm. Was hab ich vorletzten Dienstag gemacht? Hmmmm… Phu. Keine Ahnung. Ich glaub, nix spezielles.“ So gesehen – habe ich weiter zu Häschen gesagt – können wir die Sau rauslassen, denn in zwei Wochen würden wir uns ja sowieso nicht mehr dran erinnern.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Konversation:
Konversation

Perhaps, perhaps, perhaps.

„Du bist aus Wachs und ich aus Holz,“ sage ich und du schaust, als wär das die einfachste Erklärung. Es ist schon so, ich bin aus Holz. Meine Suchtmittel sind holzig, meine Musik ist hölzern und mein politische Einstellung sowieso. Bevor ich dich mundtot machen kann, erklärst du mich deine wächserne Welt. Im Hintergrund meines Kopfes singen Cake „Perhaps, perhaps, perhaps“.

Als ich mich in die 1. Mai-Feierlichkeiten der Züzi-Schönlinge stürzte, hab ich mich gefragt, wer – bitteschön –  den Himmel heute grün angemalt hat. Ich meine: grün? Haaaallooo? Pink hätte viel besser gepasst.

If you can’t make your mind up,
We’ll never get started.
And I don’t wanna wind up
Being parted, broken-hearted.

Und dann ist mir heute etwas sehr peinliches passiert. Ich hab Freunde getroffen und Freunde von Freunden. Unter anderem auch George – ein Freund von Freunden. Ich hab ihm meine Hand entgegen gestreckt und gesagt: „Hallo, ich bin Sabine.“ Und er schaut seltsam. Und da fällt mir ein, dass wir uns mal geküsst haben, vor etwa einem Jahr oder so und tja. Ich hab ihn nicht sofort erkannt. Unglaublich peinlich. Meine Freundinnen haben sehr gelacht. Das sind dann eben die Nachteile eines Hippielebens.

A million times I ask you,
And then I ask you over again.